Überblick/Geschichte


Indien Geschichte

 

Eine Geschichte des indischen Papiergelds

 

Die einfache Form dieser Banknoten führte zu Fällen bei denen von Fälschungen berichtet wurde. Bald darauf beschloss die Regierung das Design wesentlich zu verändern und bessere Sicherheitsmerkmale einzuführen wie ein grüner Unterdruck, der den Text der Zusicherung markierte, den Gebrauch von Designs in Ätztechnik sowie wechselnde Papierqualitäten und Wasserzeichen. Das Wasserzeichen enthielt jetzt einen Code der das Herstelldatum des Papiers bezeichnete. Das System der Ausgaben  durch Gesellschaften und Unter-Gesellschaften wurde nicht verändert. Tatsächlich wurden sogar viel mehr Unter-Gesellschaften gegründet. Das waren:

 

Gesellschaft

Unter-Gesellschaft

Bombay
Calcutta
Madras
Rangoon

Akola,
Karachi Lahore
Allahabad
Cawnpur
Vizagapatam
Coconada
Trichinopoly

 

 

Diese überarbeiteten Banknoten kennt man mit Nennwerten von 5, 10, 20, 50, 100, 500, 1.000 und 10.000. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert wurde realisiert, dass Papierwährung mehr und mehr populär wurde. Folglich wurde gewünscht, dass die starren Regeln zur Ausgabe von Banknoten verringert würden. Als eine Maßnahme in dieser Richtung wurden Banknoten „verallgemeinert“,  d.h. die Beschränkung zum Einzug bei der ursprünglich ausgebenden Gesellschaft wurde aufgehoben. Dieses wurde stufenweise durchgeführt, die niedrigen Nennwerte wurden zuerst verallgemeinert, während die höheren Nennwerte von 100 und aufwärts viel später verallgemeinert wurden. Jedoch wurden die Namen der ausgebenden Gesellschaften in diesen Banknoten vollständig oder als Initialen beibehalten. Ungefähr 1903 wurde ein neues Design mit einem roten Unterdruck für die Banknoten von 5, 10 und 50 Rupien eingeführt.



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